Eucharistie und Selbstwerdung

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  • 978-3-87868-423-7
112 Seiten, broschiert, 10,5 x 18,5 cm, Münsterschwarzacher Kleinschriften Band 64 Band-Nr.
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Produktinformationen "Eucharistie und Selbstwerdung"

Viele Menschen tun sich schwer mit dem katholischen Gottesdienst und der Feier der Eucharistie. Sie finden sich und ihr Leben darin nicht wieder.

Anselm Grün deutet das Wesen der Eucharistie neu. Im Dialog mit der Tiefenpsychologie erklärt der Autor das Sakrament der Eucharistie auf eine Weise, die heute verständlich ist. Für Anselm Grün ist die Eucharistiefeier ein Ort der Gotteserfahrung.

Es geht um die Verwandlung unseres Lebens, um Einübung in die eigene Selbstwerdung und schließlich um eine christliche Kunst des Sterbens.

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Aus dem ersten Kapitel:

 

Von Jugendlichen höre ich immer wieder die Klage, dass sie mit der Eucharistiefeier nichts anzufangen wissen. Sie gehe an ihnen vorüber, ohne dass sie etwas von Gott erfahren, ohne dass sie etwas von sich und ihrem Leben entdecken. Die Riten bleiben häufig unverstanden. Eucharistie ist für sie weder ein Ort geistlicher Erfahrung, noch ein Raum, in dem die Gemeinschaft der Glaubenden erlebt wird. Und sie ist kein Ort, an dem sich die jungen Menschen wiederfinden. So wenden sich immer mehr von ihr ab. Die Statistik zeigt, dass der Gottesdienstbesuch gerade bei der Jugend rapide abnimmt. Doch auch viele Erwachsene haben heute Schwierigkeiten mit der Eucharistie und stellen ihren Wert in Frage. Sie würde ihnen nichts mehr geben, sie wüssten nicht, warum sie sich einer Predigt aussetzen sollten, über die sie sich nur ärgern. Das Pochen auf den unschätzbaren Wert der Eucharistiefeier allein hilft offensichtlich nicht, die Gläubigen davon zu überzeugen, in ihr den Mittelpunkt ihres Glaubens zu sehen.

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