Für immer - geht das? - Wenn Lebensentscheidungen in die Krise geraten
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  • 978-3-89680-963-6
155 Seiten, gebunden, 14,5 x 22,0 cm
Zusammen leben, bis dass der Tod uns scheidet, mit der feierlichen Profess sich bis ans... mehr
Produktinformationen "Für immer - geht das? - Wenn Lebensentscheidungen in die Krise geraten"

Zusammen leben, bis dass der Tod uns scheidet, mit der feierlichen Profess sich bis ans Lebensende an ein Kloster binden – es gibt Lebensentscheidungen, bei denen es eigentlich kein Zurück gibt. Doch immer wieder machen Eheleute, aber auch Ordensangehörige die Erfahrung, dass ihre Lebensentwürfe zu scheitern drohen.

Der Psychotherapeut und Seelsorger Wunibald Müller kennt die seelischen Nöte von Menschen, die mit dieser Situation konfrontiert sind. Wunibald Müller zeigt Wege auf, wie Menschen eine tragfähige Entscheidung finden. Er macht Mut das Scheitern zu akzeptieren und es schließlich als echte Chance zu sehen, der zu werden, der man wirklich ist.

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Einmal getroffene Entscheidungen bestätigen und vertiefen

Auch in Bezug auf andere Lebensentscheidungen muss eine Krise nicht notwendigerweise bedeuten, dass man sich radikal davon abwendet, son-dern kann, wenn man sich ihr gestellt hat, zu einer Erneuerung und Bestätigung der einst getroffenen Entscheidung führen.
Ein Beispiel: Der geistliche Schriftsteller Henri Nouwen, den ich Anfang der 80er-Jahre in den USA kennenlernte und mit dem ich über viele Jahre freundschaftlich verbunden war, blieb bis zum Ende seines Lebens ein Suchender. Seine Grundentscheidung, Priester zu werden, sich ein Leben lang an diesen Beruf zu binden, stimmte für ihn. Auch in einer großen Krise, in der er, wie er mir sagte, von psychologischer Seite den Rat bekam, den Priesterberuf aufzugeben, zeigte sich, dass es dabei letztlich nicht um seinen Priesterberuf ging, dieser vielmehr ein untrennbarer Teil von ihm war. Ausgelöst wurde diese durch eine Beziehung zu einem Mann, in den er sich offensichtlich verliebt hatte, der seine Sehnsucht nach einer innigen, signifikanten Beziehung aber nicht erfüllen konnte. Nun geriet er in eine echte Lebenskrise, die wohl schon länger unterschwellig vorhanden war, jetzt aber mit ganzer Wucht ausbrach. Henri Nouwen ging durch ein wirklich tiefes Tal. Er blieb aber dort nicht hängen, sondern fand wieder heraus als einer, der sich in seiner Berufung als Priester bestärkt fühlte und danach noch segenreich in der »Arche« als Seelsorger für behinderte Menschen und ihre Betreuer und als Schriftsteller tätig war.
So kann die Krise auch dazu führen, dass die einst getroff ene Entscheidung unterstrichen wird. Man mag dabei feststellen, dass das, was man bisher getan hat, und das, als was man sich bisher verstanden hat, im Wesentlichen auf dem eigenen Fundament gegründet ist, man aber da und dort ein paar Korrekturen vornehmen muss. Die Krise trägt dazu bei, dass sich noch deutlicher herauskristallisiert, worum es einem im Wesentlichen geht. Die bis dahin gemachten Erfahrungen persönlicher und beruflicher Art fließen bei der Erneuerung dieser Entscheidung mit ein. Die »neue« Entscheidung bestätigt die alte Entscheidung, sie befi ndet sich im Einklang mit dem eigenen »Passwort« und erweist sich als eine, die im »Humusboden« des bisherigen Lebens verankert ist.

Auch dazu einige Beispiele: Einem Priester, der noch keinen Tag bereut hat, diesen Beruf ergriffen zu haben, der aber zunehmend das Gefühl hat, irgendwie innerlich abzustumpfen, weil ihn das Leid der Menschen, für die er da sein will, kaum mehr berührt, wird klar, dass er aus seiner Misere nicht herauskommt, wenn er einen anderen Beruf ergreift. Für ihn ist es vielmehr eiligst geboten, endlich mehr für sich zu tun, sich mehr freie Zeit zu gönnen, in der er etwas Zweckfreies tut und beispielsweise wieder alte Freundschaften aufleben lässt. Oder die Pastoralreferentin, die sieben Jahre als Seelsorgerin in einer großen Pfarrei tätig war, entdeckt, dass sie nicht den Beruf wechseln muss, sondern ihr Einsatzfeld. Sie will endlich versuchen, eine Stelle als Krankenhausseelsorgerin zu bekommen, denn das wünscht sie sich schon lange: Den Menschen nahe, für sie und ihre Nöte da zu sein, da, so wird ihr deutlich, liegt ihr eigentliches Charisma.
Die zweite Entscheidung, die jemand nach einer Krise trifft, kann die erste bestätigen, obwohl diese möglicherweise eher oberfl ächlich, also nicht vom eigenen Fundament her, getroff en wurde. Was zunächst wie das Ergebnis einer aufgesetzten Identität wirkte, wird bei der zweiten Entscheidung geerdet. Es kristallisiert sich heraus, dass in dieser Ent-scheidung tatsächlich der eigene Lebenstraum erfüllt worden ist. Der Betreff ende findet ein vertieftes Verstehen seiner Identität. Er spürt eine größere Gewissheit, dass das seine Bestimmung ist, verbunden mit einer größeren Zufriedenheit und einem tiefen Gefühl von Stimmigkeit und Dankbarkeit.

Ein Beispiel: Ein Priester verliebt sich und will zunächst Hals über Kopf sein Amt aufgeben. Doch in der Begleitung durch professionelle Kräfte wird ihm klar, dass in seinem Priestersein viel von dem zum Ausdruck kommt, was er tief in sich als das Seine spürt. Bisher war er sich nie wirklich sicher, ob das sein Weg, seine Bestimmung ist und er stattdessen nicht einfach das getan hatte, was er als Wunsch seiner Eltern verspürte.
 
Vor die Alternative gestellt, sein Amt aufzugeben und eine Partnerschaft einzugehen oder Priester zu bleiben, wird ihm bewusst, dass das Aufgeben seines Amtes einer Amputation gleichkäme, bei der ein wesentlicher Teil von ihm geopfert würde.

Über Umwege zur ersten Entscheidung zurückkommen

Ein anderer muss vielleicht erst einen Umweg gehen, um so zur einmal getroffenen Entscheidung zurückzukehren. Auch hier ein Beispiel: Robert verliebt sich als Kaplan in die Mitarbeiterin Petra. Sie treffen sich immer wieder heimlich, fahren miteinander in Urlaub, bis sie sich eines Tages dazu entscheiden, zu ihrer Beziehung zu stehen und zu heiraten. Es vergeht aber kein Jahr, bis Robert merkt, dass er in der Beziehung unglücklich ist, depressiv wird. Die Depression verschwindet erst, als er die Entscheidung trifft, die Beziehung zu Petra zu beenden. Er möchte wieder zurück ins Priesteramt, was ihm von seinem Bischof mit der Auflage, seine Situation und seine Entscheidungen mit Hilfe geistlicher und spiritueller Begleitung aufzuarbeiten, auch ermöglicht wird. Seitdem sind viele Jahre vergangen, und Robert ist heute ein allseits geschätzter, feinfühliger Priester. Er bedauert, was er damals seiner Partnerin, die inzwischen mit einem anderen Mann verheiratet ist, angetan hat. Er spürt aber, dass Priester zu sein für ihn der Beruf und die Berufung ist, die ihn erfüllt.
Manchmal braucht man auch einfach nur etwas Zeit, um sich zu einer klaren Entscheidung durchzuringen. Wenn man bedenkt, was eine solche Entscheidung oft an Veränderungen mit sich bringt und dass man sich von Liebgewordenem verabschieden muss, ist das auch verständlich. Doch irgendwann weiß man: Jetzt kann ich gar nicht mehr anders, als mich klar für das eine und damit auch klar gegen das andere zu entscheiden.
Ein Beispiel: Alexa lebt schon seit 15 Jahren mit Peter zusammen. Sie hatte ihn kennengelernt, als er noch Priester war. Damals freundeten sie sich an, hatten auch eine sexuelle Beziehung. Alexa wurde schwanger
und zog zunächst das Kind alleine auf. Peter besuchte sie immer wieder, auch seinen Sohn Klaus. Es dauerte lange, bis sie Klaus erzählten, dass Peter sein Vater ist. Peter war so sehr involviert in seinen Beruf, den er sehr liebte, dass er zunächst dachte, er könne es dabei belassen, weiterhin Priester zu sein und gelegentlich Alexa und seinen Sohn zu besuchen. Doch irgendwann merkte er, dass das für ihn nicht länger lebbar ist. So entschieden sie sich zu heiraten. Für ihn hieß das, dass er zunächst keinen Job hatte. Später fand er eine Anstellung in einem Verlag. Alexa und Peter haben ihre Entscheidung, zu ihrem Kind zu stehen und zu heiraten, nie bereut. Klaus arbeitet inzwischen in einer Bank, Alexa und Peter sind im Ruhestand und genießen die Zeit, die sie jetzt füreinander haben. Peter ist nach wie vor interessiert an Kirche und Theologie. Beide praktizieren ihren Glauben und gehen regelmäßig in den Gottesdienst. Sie reisen viel, besuchen ihre Freunde und sind einfach glücklich miteinander.
Die zweite Entscheidung kann manchmal auch ein sich über viele Jahre, mitunter sogar Jahrzehnte hinziehendes »Moratorium« beenden. Jetzt wird die eigentliche Entscheidung getroffen, ist der Betreffende endlich so weit, zu dem zu stehen, was er im Tiefsten als seine Bestimmung erachtet. Der Mystiker Thomas Merton schreibt: »Eine Rolle ist nicht notwendi¬gerweise eine Berufung. Man kann sich durch das Ausfüllen einer Rolle sich selbst entfremden« (Merton 1998, 93). Die Menschen, die sich auf eine Ehe eingelassen haben, können zum Zeitpunkt ihrer Eheschließung und über viele Jahre ihres Zusammenlebens innerlich meilenweit entfernt sein von der Überzeugung und der Gewissheit, dass sie zusammengehören, um schließlich irgendwann zu spüren: Ja, wir gehören zusammen. Nun »sanktionieren« sie das Ja zueinander. Im Begriff »sanktionieren« steckt das lateinische Wort sanctus, das mit »heilig« übersetzt wird. Das meint also: Jetzt wird die Beziehung geheiligt, wird sie ganz.

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