Mission als Austausch

Mission als Austausch
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  • 978-3-87868-406-0
68 Seiten, broschiert, 10,5 x 18,5 cm, Münsterschwarzacher Kleinschriften Band 61
Ist die Mission wirklich keine Einbahnstraße mehr? Oder zumindest noch ein einseitiges... mehr
Produktinformationen "Mission als Austausch"

Ist die Mission wirklich keine Einbahnstraße mehr? Oder zumindest noch ein einseitiges Verhältnis? Und haben wir schon das rechte Verhältnis zu „den anderen“ gefunden?

Mit unbequemen Fragen beginnt Basilius Doppelfeld seine Gedanken zu einem modernen Verständnis von christlicher Mission. Er zeigt in diesem Buch, das auf eigenen Erfahrungen als Missionar in Tansania beruht, dass eine fruchtbare Mission auf Partnerschaft aufbauen muss.

Nur wenn sie als gegenseitiger Austausch gelingt, können beide Seiten von der Begegnung profitieren. Das ist leicht gesagt. Doch im Angesicht von Wohlstandsgefälle, Vorurteilen und Mentalitätsunterschieden hat sich schon so manche gute Absicht ins Gegenteil verkehrt.

Basilius Doppelfeld vermittelt in Kapiteln wie „Arbeit und Entwicklung“, „Leben und Tod“ und „Die Erde ist allen gemeinsam“ Innenansichten aus dem Leben in Afrika und beschreibt Wege, wie eine Verständigung auf partnerschaftlicher Basis gelingen kann.

So bereitet das Buch auf ein besseres Verständnis afrikanischer Kulturen vor. „Doch ein Buch kann niemals eine persönliche Begegnung ersetzen“, lautet sein Fazit.

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Aus dem 1. Kapitel "Unterschiedliche Gaben":

(...) Ähneln wir - um ein anderes, düsteres Bild zu gebrauchen - nicht vielmehr Menschen, die in einem Boot sitzen und nicht wissen, wohin die Fahrt geht und ob sie nicht in der Katastrophe endet? Schmiedet nur das gemeinsame Schicksal und die Angst vor der Zerstörung unserer Welt uns zu einer Notgemeinschaft zusammen?
Fragen über Fragen. Und immer geht es um das Zueinander und das Miteinander. Liegt darin vielleicht schon die Antwort?
Mission heißt: aufeinander zugehen, so wie Gott in Jesus Christus auf uns zugegangen ist. Gott und Mensch sind denkbar ungleiche Partner, und die Mission und die Menschwerdung Gottes war eine Einbahnstraße. Sie blieb es aber nicht, denn Jesus Christus hat die Menschen zu Gott zurückgeführt und die gestörte Gemeinschaft wiederhergestellt.

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